Opel Agila - Winzig aber funny
 Der Opel Agila ist einer der wenigen Vertreter im Bereich der Microvans. Faktisch ist er ein typisches Ergebnis konzernübergreifenden Badge-Engineerings, ist nämlich eine Kopie des Suzuki Wagon R+. Mit dem Gemein hat er seine eher für die Stadt ausgelegte Tauglichkeit, sine hohe Seitenwindempfindlichkeit aber eben auch seine hohe Flexibilität, die ihn zu einem hoch interessanten Fahrzeug für Minimalisten im Autobereich macht, die dennoch hin und wieder auch mal Doggen und große Zimmerpflanzen transportieren wollen.
 Das alles zu extrem gescheiten Unterhaltskosten, die sich zusammensetzen aus geringem Benzinverbrauch, lächerlich günstigen Prämien bei der Versicherung und geringen Inspektionskosten. Der Opel Agila ist dennoch eher ein Fall für maximal 2 Leute, die mit dem Wagen nicht unbedingt auf die Autobahn fahren wollen.
Gegenüber dem Wagon R+ fehlt dem Agila leider der Allrad-Antrieb, der die Traktion des sehr leichten Wagens bedeutend verbessert.
Dennoch macht der Wagen auch mit einer angetriebenen Achse aufgrund kurzer Übersetzung Spass – vor allem in der Stadt und in kleinen Parklücken, wo er nicht nur durch Kürze und Wendigkeit glänzt, sondern auch durch extreme Übersichtlichkeit.
Übel leider auch hier: Die Heizung des Agila ist ebenso unterdimensioniert wie des Konzernbruders Suzuki Wagon R+.
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